Oktober 16

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Oktober 9

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Oktober 9

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Oktober 9

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Oktober 3

Schau dir „Plastik im Gehirn durch Umweltverschmutzung: Tu DAS dagegen!“ auf YouTube an

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August 7

Habt ihr schon einmal den Verdacht gehabt, dass Euer Smartphone Euch überwacht? In Zukunft könnte es Euch vor gefährlichen Lästlingen warnen… Wir bleiben dran. Schau dir „Gibt es in Mittel-Europa gefährliche Stechmücken?“ auf YouTube an

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September 11

Das billigsten Linsen für Foto-Optik der Welt

Auf der Suche nach preiswerten Kugellinsen für unsere Beteiligung am FFG-Projekt »Schlaue Luxe – Tirols Jugend erforscht die Natur zu Licht und Energie“  bin ich auf die wahrscheinlich billigsten Linsen der Welt gestoßen. Diese sind aus Wasser! Auch wenn es vielleicht nicht im Sinne der Entwickler war, so imitieren sie mit ihrem Aufbau doch den justierbaren Brennpunkt biologischer Linsen in unseren Augen. Einziger Unterschied (im optischen Sinne) ist, dass unsere Linsen bikonvex sind. Die dahinter stehende Physik ist die der so genannten »dicken« Linsen. Unten seht ihr, welche beeindruckenden Bilder mit diesen Wasserlinsen entstanden sind. Zugegeben, das Equipment für die Steuerung des Fokus ist nicht ganz trivial. Aber vielleicht geht es ja noch etwas einfacher? In einem kommenden Beitrag zeige ich, wie wir ein Mikroskop bauen, welches zwar keine Linsen aus Wasser einsetzt, aber dafür kleine Glasmurmeln. Die Mechanik zum Justieren des Fokus werden wir mechanisch lösen. Dafür kostet dieses optisch recht hochwertige Mikroskop nur 5 Euro und man kann sogar mit einem Smartphone mikroskopische Aufnahmen machen. Schulen, die an einem Workshop interessiert sind, können diesen über unser Kollaborationsprojekt buchen: Schlaue Luxe Projekt

These Portraits Were Shot with a Water Drop as a Lens

Dieses Video vermittelt, dass die Inspiration aus der Natur kam.

Die technische Umsetzung wird hier gezeigt.

 

 

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Mai 9

Raus aus den US-Clouds: 100 GB kostenlosen (europäischer) Cloud Backup Speicher für Ihre Medien am Handy oder Computer

„Raus aus den US-Clouds“. Warum? US-Präsident Donald Trump stellt den Datenschutz für Ausländer in Frage. Das Computermagazin c’t rät daher, Daten nur noch bei Anbietern mit europäischen Servern zu speichern. Eine solche (und mit 100 GB! obendrein kostenlose) Alternative ist der Anbieter Degoo, eine schwedische Firma, die auf Anfrage zugesichert hat, dass der Schutz der privaten Daten ihrer Kunden höchstes Gebot ist und die Daten verschlüsselt übertragen werden. Am Handy installiert, braucht man nur wählen, welche Dokumente, Daten und Medien gesichert werden sollen und schon sind u. a. Ihre Lieblingsfotos super sicher aufbewahrt und Sie können sogar schnell neuen Platz gewinnen, wenn Sie die Option deaktivieren, dass gelöschte Medien vom Backup entfernt werden.

Man kannauch eine Option wählen, be der der Zugang zum Backup mit einem Passwort geschützt werden kann.

Degoo für Android

Degoo für Mac OSX

Einziger Haken der kostenlosen Variante: Sie können nur zwei Geräte verknüpfen (was mit einem Computer und einem Handy eigentlich genug ist) und nach 100 GB ist das Backup voll. Aber 100 GB sind viel. Ich habe gerade 58 GB meiner 128 GB SD Karte (die gehen gerne mal kaputt) in dieser Cloud abgelegt und habe also noch viel Luft nach oben.

Degoo eignet sich auch sehr gut, um große Dateien zu verschicken, wenn sie für ein email Attachment zu groß sind.

 

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April 5

Evernote als Tool für Innovations Workflows, Forschung und Entwicklung

Seit kurzem bin ich Evernote Zertifizierter Berater. Als Serial Entrepreneur, Coach und Autor berate ich Gründer, Startups und Unternehmen zu folgenden Themen:

  • Innovations- und  Wissensmanagement
  • Digitale Transformation
  • Effizientes Projektmanagement.

Evernote ist ein mächtiges Tool, dass viel mehr ist als ein einfaches Notiz-Werkzeug. Jeder, der mit Informationen arbeitet, befindet sich heute in einem Prozess zunehmender Digitalisierung. Doch oftmals kommt einem vor, man muss Informatik studiert haben und viele verschiedene Spezialsoftware verstehen, um Arbeitsabläufe in eine zweitgemäße, digitale Form zu bringen. Digitalisierung birgt Risiken (Thema Datensicherheit), aber auch viele Chancen.

Ein interessantes Beispiel einer Firma, die ihr letztes Produkt mit Evernote entwickelte, finden Sie hier: Schweizer Innovation mit der Produktivität von Evernote

So etwas möchten Sie auch? Ganz egal, ob Ihr Produkt

  • ein Buch
  • ein Fotoshooting
  • ein Zeitungsartikel
  • ihre Abschlussarbeit
  • oder Ihre nächste Erfindung ist…

… ich werde Ihnen zeigen, wie sich Ihre produktivsten Arbeitsschritte digitalisieren lassen und Sie in Ihrer Arbeit wesentlich flexibler machen. Besuchen Sie meinen Blog regelmäßig wieder für weitere Tipps, oder setzen Sie sich mit mir in Verbindung.

Flexible Digitalisierung ist nicht teuer: Evernote bietet eine kostenfreie Version mit allen Tools, die einen leichten Einstieg ermöglichen, oder sogar eine dauerhafte Lösung sein können: ideal für Journalisten, Autoren, Studierende bis hin zu Unternehmensgründern. Ein Umstieg auf eine Plus Version, Premium Version, oder nach erfolgreichem Start Ihres Projekts mit mehreren Mitarbeitern auf eine Business Version ist jederzeit möglich. Ich kann Sie dabei unterstützen.

 

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Dezember 31

Silvester und 42. Jahrestags einer genialen Erfindung: das PostIt

Heute vor 42 Jahren wurde das PostIt patentiert. Es war keinesfalls leicht für den Mit-Erfinder Spencer Silver, diese Klebezettel auf die Welt zu bringen. Er arbeitete in der Minnesota Mining und Manufacturing Company an Forschungen zur Verbesserung des Acrylatklebstoffs,
der in vielen ihrer Produkte Verwendung fand. Leider hatte Spencer etwas Pech. Er erfand zunächst einen Kleber, der mit seiner eigentlichen Aufgabe, ein paar Probleme hatte – er klebte nicht dauerhaft. Sein vermeintliches Versagen führte sogar dazu, dass seine Erfindung als wertlos angesehen wurde.
Das kommt bestimmt so manchem bekannt vor. Warum man trotzdem nicht aufgeben soll, kreativ zu sein erfahrt ihr jetzt. Ein wenig entmutigt von den frustrierenden Kommentaren seiner Arbeitgeber lies Spencer nicht locker und hielt Vorträge über die Vorzüge
des Klebstoffs und pries sein Potenzial als Sprühkleber an. 1972 erhielt er für seine Erfindung Acrylat-Copolymer-Mikrokügelchen das US-Patent Nr. 3691140.

Erst jetzt schien dis Fachwelt aufzuwachen, denn Art Fry, ein Produktentwickler bei 3M (das ist die Firma, die den durchsichtigen Klebefilm erfunden hat), erkannte das Potenzial von Silvers Erfindung: Man konnte es für ein verbessertes Lesezeichen verwenden. Aus dieser Idee entwickelten sich schnell weitere Ableger, darunter die wahrscheinlich am schnellsten angenommene und verbreitete Erfindung im Bürobereich: Seit 1980 sind diese kleinen Klebezettel in den Bürohandlungen erhältlich, das PostIt trat seinen Siegeszug an, der bis heute ungebremst ist.

Patentbezeichnung: Mit Acrylat mikrospärisch beschichtetes Papier

Patentnummer:US-Patent Nr. 3857731
Patentdatum: 31. Dezember 1974
Erfinder: Roger F. Merrill jun., Troy Township (Wisconsin)
und Henry R. Courtney, St. Paul (Minnesota); abgetreten von der Minnesota Mining und Manufacturing Company

 

Wie funktionieren diese „klebt wieder und wieder“ Produkte eigentlich? Der Trick lässt sich mit vier Komponenten leicht erklären:

 

1. Kleine elastomerische Copolymerkügelchen (siehe Abb. „30“) mit einem Durchmesser von 1-250 Mikrometern.
2. Die Mikrokügelchen kommen auf einen Träger (siehe Abb. „20“), der auf einem Band (siehe Abb. „10“) klebt.
3. Der Träger ist gerade nicht so porös, dass die Mikrokügelchen ihn völlig durchdringen könnten.
4. DenkbareTrägersubstanzen, die in der Patentanmeldung aufgelistet werden sind z. B. Polyester,

Zelluloseacetat und Polyvinylchlorid, aber auch Glas, Holz, Papier und Vinylcopolymere.
Der Erfinder sagt dazu, dass konventionelle Klebstoffe zum Festkleben von Papier und anderen Materialien zwar ihren Zweck erfüllen, jedoch auch entscheidende Nachteile haben. So sei es bei einigen Klebstoffen zwar möglich, das Papier vom Untergrund wieder zu entfernen, aber es
ist nicht möglich, es wieder aufzukleben. Andere Klebstoffe kleben einfach zu stark, das Ablösen zerstört den Untergrund.
Was lernen wir daraus? Manchmal muss zu einer Erfindung (Kleber) erst einmal ein Problem gefunden werden, für das es am besten geeignet ist. Also zahlt sich Geduld und Kreativität oft aus, denn es muss nicht immer problembasierte Entwicklung sein, manchmal funktioniert es auch umgekehrt. Mit den Worten von Victor Hugo, dem das folgende Zitat zugeschrieben wird:
„Nichts auf der Welt ist mächtiger, als eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“
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